Energiesparen bedeutet Warmwassersparen

Während die Strompreise kontinuierlich teurer werden, bleibt unser Budget meistens gleich. Um etwas Geld zu sparen, heißt es dann entweder einen günstigeren Anbieter finden und wechseln – oder bewusster mit der Energie zu Hause umgehen. Licht ausschalten, keine Geräte auf Standby lassen und stromziehende Geräte meiden – diese Tipps sind allseits bekannt. Doch was kann man noch tun, um Strom zu sparen?

Stromverbrauch im Badezimmer

Woran meist keiner denkt: Den Verbrauch von warmen Wasser reduzieren. Denn das Wasser muss ja irgendwie erhitzt werden. Wer nicht gerade im Süden wohnt und die Kraft der Sonne für die Temperierung des Wassers nutzt, ist auf Energie aus der Leitung angewiesen. Nutzt man viel warmes Wasser, müssen Durchlauferhitzer und Warmwasserspeicher ebenso viel Energie aufwenden. Im Klartext heißt das: Bewusster mit dem Verbrauch von warmen Wasser umgehen.

Warmes Wasser bewusst nutzen

Ganz verzichten auf das wohlig warme Nass können und wollen wir nicht, aber einige Abstriche sollten wir sicherlich machen. Zum Beispiel zeigt sich eine hohe Verschwendung, wenn wir den Wasserhahn beim Zähneputzen, beim Rasieren oder auch beim gründlichen Einseifen der Hände laufen lassen. Einfach mal den Hebel zurückdrehen und Kosten einsparen. Zudem können wir auf das ein oder andere Vollbad verzichten. Im Schnitt benötigt die volle Badewanne rund ein Drittel mehr Wasser als die Dusche – und damit deutlich mehr Energie. Doch auch beim Duschen lässt es sich sparen: Kürzer und kälter sollte die Körperreinigung erfolgen. Wie wäre es mit einem spannenden Projekt „Kälter Duschen für Portemonnaie und Umwelt“? Wer die Temperatur auch nur um zwei Grad senkt, tut beidem etwas Gutes.

Auf ressourcenschonende Features setzen

Um leichter den Verbrauch von warmen Wasser zu reduzieren, empfehlen sich spannende Geräte mit wassersparenden Features. Das Kälter-Duschen-Projekt wird mit einer Duscharmatur mit Thermometer deutlich erleichtert. So kann man jeden Tag die Temperatur um zum Beispiel ein Drittel Grad reduzieren und den Erfolg damit auf einen Blick erkennen. Noch so ein nützliches Feature gibt es bei der Duschbrause: Der sogenannte Sparduschkopf begrenzt den Durchfluss von Wasser im Allgemeinen. Satt der oft gewählten 16 Liter fließen dann zum Beispiel nur acht Liter aus der Handbrause. Damit die Dusche dennoch als wohltuend empfunden wird, mischen die Geräte einfach Luft unter – und das fühlt sich tatsächlich nach wie vor traumhaft an. Drittens ist der Gebrauch von Einhandmischern zu empfehlen. Denn während man bei Zweigriffarmaturen die Zufuhr von warmen und kalten Wasser separat einstellt, erfolgt die Regulierung bei dem Wasserhahn mit bloß einem Hebel über eben diesen. Die Wunsch-Temperatur ist so schneller gefunden, was den Verbrauch von unnützem Wasser deutlich ersparen kann. Eine breite Auswahl an schicken Einhebelmischern für das Waschbecken, die Badewanne und die Dusche gibt es zum Beispiel bei dem Online Shop Calmwaters günstig zu kaufen.

Weniger Elektrogeräte nutzen

Zudem sollten Sie den Einsatz der elektronischen Geräte so weit wie möglich reduzieren. Im Badezimmer betrifft das vor allem die Waschmaschine und den Wäschetrockner: Am besten einen festen Waschtag in der Woche einführen, an dem die gesamte Kleidung gereinigt wird. So wird die Ladung immer schön voll und die Maschine frisst den Strom nicht bloß für zwei oder drei Kleider. Fürs Trocknen empfiehlt sich gerade im Sommer die Wäscheleine im Garten oder auf dem Balkon. Die frischen Stücke riechen deutlich besser und sind in Windeseile trocken. Übrigens: Auch die Haare trocknet die frische Luft ziemlich gut – am besten nur kurz die Haare anföhnen und den Rest von Mutter Natur übernehmen lassen.

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